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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Demnach bleibt auch uns nichts anderes übrig, als auf einen Münchener Dreier zu tippen. Fragt sich nur, ob dieser letztlich im Erfolgsrausch oder mit Schaum vorm Mund eingefahren wirdâ€¦  <p> HSV-Coach Markus Gisdol bleibt auch der Negativ-Serie die Ruhe in Person. „für Panik bin ich der falsche Ansprechpartner. In der letzten Saison hatte ich genug Möglichkeiten, in Panik zu verfallen. Dass wir zwei, drei Punkte zu wenig haben, ist schade.“  <p>  Hierfür müssten im offiziellen Topspiel zunächst einmal beide beteiligten Mannschaften weiter an ihren bisherigen (Misserfolgs-)Serien feilen: <p> Seit mittlerweile vier Spielen müssen die Berliner auf einen Sieg warten. Zuletzt gab es gegen Freiburg ein eher enttäuschendes Remis vor eigenem Publikum, davor eine beachtliche Nullnummer auswärts beim FC Bayern sowie die Niederlagen gegen Mainz und Schalke. <p>  Dabei sorgte es für die bemerkenswerte Pointe, dass das Ergebnis die Spielanteile sogar angemessen wiedergab. Obwohl die Eintracht den Gästen zwischenzeitlich mit einem verschossenen Elfer unter die Arme griff, hatten die Schanzer zweifelsohne den besseren Matchplan in der Tasche.  </pre>


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<pre>Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05. Die Aufregung rund um Oliver Glasner wird nicht spurlos an der Mannschaft vorübergehen. Der letzte Sieg liegt fast drei Monate zurück und eigentlich ist nur mehr Platz 7, der möglicherweise für die Qualifikation für die Conference League reicht, mit drei Punkten Rückstand greifbar.  <p> Seit der Gründung der Bundesliga gaben bereits 54 verschiedene Vereine ihre Visitenkarte in der höchsten deutschen Spielklasse ab: Zum Abschluss des ersten Spieltages wird diese elitäre Gesellschaft nun um einen weiteren Klub ergänzt.  <p>  Entsprechend können sich die Wettfreunde sehr gut vorstellen, dass der FC Köln das gefühlte Endspiel tatsächlich für einen Aufbruch zu nutzen weiß: Da irgendwann einmal selbst die schwärzeste Serie zu Ende gehen muss, dürfte es nun die sich als Aufbaugegner anbietende Hertha erwischen. <p> Seit dem Punktgewinn gegen den VfL vom vergangenen Wochenende, der dem Negativtrend mit fünf Niederlagen en suite ein Ende bereitete, sind die kritischen Stimmen vorerst verstummt. <p>  Allerdings bleibt festzuhalten, dass der FC im Vergleich zu den Gastgebern ohnehin nicht ganz so große Bollwerk-Qualitäten vorzuweisen hat; so kam die Truppe von Peter Stöger seit der Winterpause kein einziges Mal ohne mindestens einen Gegentreffer davor.  </pre> 


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<pre> Video: Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Peter Stöger über den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Wie man es bei diesen zwei Klubs auch dreht und wendet, ich rechne in jedem Fall damit, dass uns ein hitziges Derby erwartet. Das hat zur Folge, dass ich guten Gewissens die Wette des BTS empfehlen kann.  <p>  Angesichts der langen Geschichte an merkwürdigen Fehlschlägen droht es sich zunehmend zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung zu entwickeln, dass der Verein umgehend die Grätsche macht, sobald ausnahmsweise einmal gerade alles in schönster Ordnung scheint. <p>  Dass der BVB dabei einen irregulären Treffer zum vorentscheidenden 2:0 erzielte, ist für den FC zwar ärgerlich, tat letzten Endes aber nichts zur Sache. Denn auch so hatte der heillos unterlegene Geißbockverein bei den Schwarz-Gelben nicht den Hauch einer Chance. <p>  Sonntag, 2November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Dass die Charlottenburger damals unter Jürgen Röber zeitweise sogar in der Champions League kickten, ist angesichts der folgenden Krisen fast in Vergessenheit geraten — bis nun Pal Dardai offenbar mit der Zielstellung angetreten ist, diese verschütteten Erinnerungen aufzufrischen.  <p> Gegen die seit sechs Partien sieglosen Kraichgauer hat sich Freiburg mit Erfolgen im Pokal und der Liga zwar zweifelsohne das berühmt-berüchtigte Momentum gesichert:   <p> Die bislang eingesammelten 10 Zähler wären aktuell für die Teilnahme an der Europa League gut — eine hervorragende Zwischenbilanz, dank der sich die Mannschaft von Peter Stöger am Dienstagabend sicherlich auch bei der Berliner Hertha etwas ausrechnen kann. <p>  Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge.  <p> Aufgrund einer Stauchung des rechten Großen Zehs fehlte er wie auch Kevin Volland (Entzündung an der linken Ferse) beim montäglichen Geheimtraining. Beide absolvierten lediglich ein individuelles Programm. Ob die Teamsäulen rechtzeitig fit werden, steht somit nach wie vor in den Sternen.  </pre>


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<pre> Mehr Abstiegskampf geht nicht! Diese Bundesliga-Saison spart nicht an Dramaturgie und mittendrin Hertha BSC gegen VfL Bochum. Das abgeschlagene Tabellen-Schlusslicht trifft auf den 15., der nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz und zwei auf den ersten Abstiegsrang hat.  <p> Daran dürfte sich auch in der neuen Saison wenig geändert haben. Aus den ersten drei Heimspielen holten die Berliner sieben Punkte, aus ebenso vielen Auswärtspartien resultierte erst ein einziger Zähler (1:1 in Hoffenheim).  <p>  Darüber hinaus können wir uns nur schwer vorstellen, dass die auswärts erst mit zwei Torerfolgen gesegnete Tedesco-Elf nun ausgerechnet das berüchtigte Heim-Bollwerk der Hertha ernsthaft in Verlegenheit bringt. <p>  Dies wiederum hat zur Folge, dass sich Hartmann & Co. nun schon zum vierten Mal hintereinander mit einer Punkteteilung begnügen müssen. Wohl auch aufgrund dessen, dass er ein tolles Spiel, ja vielleicht sogar das beste Heimspiel der Saison gesehen habe, sparte Coach Hasenhüttl hinterher dennoch mit Kritik.  <p> Dass das den Knappen allerdings äußerst schwer zu fallen scheint, wurde durch die Leverkusen-Pleite bestens veranschaulicht. Nach einer starken ersten Hälfte genügten in Abschnitt zwei nämlich sechs Minuten der Unkonzentriertheit (vor allem bei Keeper Ralf Fährmann), um eine komfortable 2:0-Führung völlig aus der Hand zu geben.  </pre>


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